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Türkey achter'n warmen Aben ſitten, hei ſchickte äwer vörlöpig ſinen eigenen Jungen, en lüftigen Slüngel, den Gruß äwer würd hei woll beſtellen. Na, un ſin Jung' was denn nu de ſchöne warme Frühjohrsluft, in de Allens all unſichtbor ſwemmt, wat dat Hart frölich maken kann.—
Un min Hart was ok frölich,'t was ſchir tau vel! Dat det jo gor nich nödig, dat all de ollen lütten nüd⸗ lichen Frühjohrsgeſichter von Mätens mi up den Wall begegnen müßten; ik wir jo mit Ein taufreden weſt, mit eine Einzige, de an minen Arm hungen un mit mi in de Welt rinne ſeihn hadd.
Awer wat kunn min Herr Unteroffzirer Altmann. dorför, dat hei nich as en jung; Mäten up de Welt kamen was; wat kunn hei dorför, dat hei juſt, wenn ik an Gras un Blaumen un an Friheit för mi un min Vaderland dachte, up Schnabeln verföll, wat en grug⸗ lichen Röwer un Mürder was un unner min Quartir in Keden un Banden ſatt? Ja, Schnabeln hadden ſei nu, hei was nu ok all— Gott ſei Dank!— taum Dod verurthelt, un Nacht un Dag brennte Licht in ſine düſtere Kamer, un en Attolleriſt ſtunn mit en blank „Seitengewehr“ vör ſine Britſch, denn dreimal was hei all utbraken un de faſteſten Warſchauer Slötter makte hei mit en Beſſenries un en Bindfaden up; äwer nu! Nu hadden ſei em iſerne Hanſchen antagen, nu müßt hei ſik gewen! Ach, du leiwer Gott, wo blew min Früh⸗ johr! Iſerne Hanſchen! Ik kunn jo ok mal mit iſerne
Hanſchen bedacht warden. Olle Kamellen II.
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