meinen ded? Dor wiren twei Bäcker Sommers, den einen näumten ſei ümmer„Kriſtopher Geiſt,“ wil dat hei ſo'n Dodenfarw' hadd, un den annern näumten ſei „Schill⸗Sommer,“ wil dat hei dunntaumalen mit Schillen gahn wir.
„„Dat is hei! Dat is hei!“⸗ röp hei raſch.„„Lewt de noch?““—„Ne,“ ſäd ik,„de's vör etzliche Johren ſtorben.“—„„Kunn ok nich utbliwen,““ ſäd hei kort, „„hadd den Bramwin tau leiw.“⸗ Nickte noch ein⸗ mal adjüs un gung.
Mine ſworen Gedanken wiren weg, den Oberſten ſine fründliche Ort un ſine gauden Würd' hadden dat Ehrige dahn; äwer vör Allen ret mi de Niglichkeit dorute.— Dat unbedüdendſte Nige hett för en fangen Minſchen en grotes Bedüden. Awer hir was wat, wat am Enn Jeden niglich maken kunn. Wo kamm de Oberſt tau't Pladdütſchreden?— Na, hei kunn en Pommeraner weſen; äwer worüm würd hei ſo hell⸗ hürig, as ik von Meckelnborg ſäd?— Na, hei kunn jo ok en Meckelnbörger weſen,'t wiren vele Meckeln⸗ börger dunn bi de Preußen; äwer de Ort redte kein Pladdütſch, de ſnuwwelten un biſterten leiwerſt in'ne grugliche Ort Hochdütſch rümmer, wil dat ſei dat för vörnemer höllen, un deſ' Mann hadd ſo recht mit Be⸗ hagen ſin Pladdütſch ſpraken, un't was en richtigen Mund vull. Un wat wüßt hei denn nu von Stemhagen un von minen Ollen, un vör Allen, wat wüßt hei von Schill⸗Sommern?— JIk termaudbarſte mi denn nu hiräwer mit allerhand Fragen, funn äwerſt kein Ant⸗


