bi'n Schippbruch unner de gläugnige Sünn, den Verbre⸗ ker up dat Blaudgerüſt trett de Froſt an.
Wi kemen up de nige Feſtung an.— Natürlich tauirſt taum Platzmajur!— De Mann ſatt un att
Middag, hei ſtunn up, namm den Schandoren de Pap⸗ piren af un las; hei winkt ſine leiwe Fru tau; ſei bröchte en reinen Teller un ſet'te en Stauhl an den Diſch, un hei frog mi, ob ik ſin Gaſt ſin wull. Wo girn!— Dat was doch wat!— Gott ſegen den Mann för ſine Fründlichkeit!— Sinen braven Namen kann ik hir nich nennen, denn dat künn de annern Namen verraden, un dat wull ik nich girn. Wi eten Bratwuſt un Linſen. Mein Dag' hewwen mi kein Linſen ſo gaud ſmeckt; ik bün ſüs nich ſihr för Linſen. De Schandor namm Afſchid von mi, un ik was in de Hand von frömde Minſchen up en frömdes Flag.— De Platzmajur ſtek ſinen Degen an de Sid un winkte mi: wi wullen gahn. Wi gungen up de Kumman⸗ dantur taum irſten Kummandanten. Hei let mi nich vör. Dat was en eigen Gefäuhl. De Mann hadd in minen Ogen en groten Namen; hei was de Brau⸗ der von einen Mann, de Anno 13 in aller Welt Mun'n lewen ded, unner den ſin Fahn mine leiwſten Lihrers, mine eigenen Unkels in't Feld tagen wiren. Ik hadd ſinen Namen up den Turnplatz ſungen, hei was in minen Sinn Sweſterkind von Mand un von Friheit: un wat was't denn anners, wat mi up de Feſtung bröcht hadd, as dat ik deſ nah mine Ort inn 1*


