Teil eines Werkes 
5. Band, 1. Abtheilung (1858)
Entstehung
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Schwierigkeiten machen, antwortete Martiniz,doch es ſei! Ich hoffe ihn zu überzeugen, daß die größte Strenge noth⸗ wendig iſt. Auch mit Wenzel von Fleiſſenbach und mit Rappach will ich reden.

Ich bin, ſagte Thyßka,mit Wratislaw von Mit⸗ terwitz wohl bekannt....

Dem Stadthauptmann der Kleinſeite? fragte Sla⸗ wata unterbrechend.

Ganz recht, antwortete Thyßka;auch mit den nieder⸗ öſterreichiſchen Regimentsräthen, Kaspar Schwaben und Paul Ello, ſtehe ich mich wohl.

Sehr gut! Dieſe wohnen auch im Schloß, erwiderte Slawata.

Mehr wie Drei ein Jeder, können wir nicht zuvor ſprechen. Das genügt auch. Mit neun Stimmen ſind wir ſchon weit in der Mehrheit, und ſollte Einer oder der An⸗ dre wider uns ſein, ſo haben wir dafür unter den Uebri⸗ gen noch ſichre Anhänger. Nun aber laſſet uns eilen, ihr Herren, denn es iſt von höchſter Wichtigkeit, daß man gleich in der erſten Sitzung außer Zweifel ſei, welchen Weg die Commiſſion Sr. Majeſtät des Kaiſers einſchlägt.

Er ſchellte dem Diener nach Hut und Degen.

Dieſe Depeſche, erinnerte Thyßka und reichte Slawata ſeinen Brief an Lamormain.

Gewiß! Das beſorgt Fabricius! Er gab dem eingetretenen Diener, der ihm Hut, Degen und Mantel reichte, das Schreiben mit den Worten:Zum Herrn Se⸗ cretär von Hohenfall.

Sie gingen.