Teil eines Werkes 
12. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 3. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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Ach nicht deßwegen, ſagte Bletſon, und winkte freundlich mit der Hand. Sie thun mir unrecht, Mr. Desborough Sie thun mir wirklich unrecht mein theuerſter Herr, obgleich ich wohl weiß daß Sie es nicht boͤſe meinen. Nein Herr, keine Ruͤck⸗ ſicht auf Privat⸗Intereſſe bewog mich dieſen Auftrag zu uͤbernehmen. Er ward mir vom Engliſchen Parla⸗ mente uͤbergeben, in deſſen Namen dieſer Krieg be⸗ gann, und von dem Staatsrath, welcher der Erhalter der Freiheit Englands iſt. Nur der Wunſch und die freundliche Hoffnung, meinem Vaterlande dienen zu koͤnnen, verleitete mich dazu, dieſe Stelle anzuneh⸗ men, um mit Euerem Beiſtand unſerer gemeinſchaft⸗

lichen theuern Mutter, der Republik von England nuͤtz⸗ lich ſeyn zu können. Das war meine Hoffnung, mein

Wunſch, mein Vertrauen. Und nun kommt Mylord Generals Befehl, und will die Macht aufheben ver⸗

möge deren wir zu handeln berechtigt ſind. Gentle⸗ men, ich frage die e ehrenwerthe Verſammlung(mit

aller Achtung vor Seiner Excellenz), ob ſeine Befehle

die Auftraͤge der Behörde vernichten koͤnnen, von der

er ſelbſt Befehle zu erhalten hat? Keiner wird das ſagen. Ich frage: hat er den Sitz beſtiegen, von dem der verſtorbene Mann geſtuͤrzt wurde, oder be⸗ ſitzt er das große Siegel, oder glaubt er in einem ſolchen Falle eingenmächtig handeln zu duͤrfen? Ich finde keinen Grund um es zu glauben, und muß mich daher gegen ſolche Lehren verwahren. Ihr moͤgt nun

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