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ſen, was es bedeute. Ueberdieß, Mark, haſt Du mir ſchon ſoviel von Deiner ſchoͤnen Baſe erzählt, daß ich hoffte, ſie wo möglich zu erblicken.“
„Unbedachtſamer, unverbeſſerlicher junger Mann, welchen Gefahren ſetzeſt Du Dich und Deine Freunde aus, um bloſſer Thorheit willen— aber geh nur zu.“
„Bei dieſem ſchönen Mondſcheine, ich glaube Du biſt eiferſüchtig, Mark Everard,“ erwiederte ſein fröh⸗ licher Gefährte,„aber Du haſt keine Urſache dazu, denn hätte ich Deine Dame geſehen, ſo hätte mich ſchon mein Ehrgefühl unempfindlich gegen die Reitze der Cloe meines Freundes gemacht. Ferner konnte mich die Dame auch nicht ſehen, alſo keinen Vergleich an⸗ ſtellen, der vielleicht zu Deinem Nachtheil ausgefallen wäre— und endlich haben wir uns ja gar nicht ge⸗ ſehen.“
„Das weiß ich wohl, Fräulein Alexis verließ das Jägerhaus vor Sonnenuntergang und kehrte nicht zu⸗ rück. Was ſaheſt Du denn, um eine ſo große Vorrede zu machen?“
„Nichts Bedeutendes,“ erwiederte Wildrake,„ich ſtieg blos auf einen Pfeiler,(denn ich kann klettern, wie eine Katze, die je in einer Regenrinne miaute) bielt mich an dem Wein und an den Ranken, die um⸗ her wuchſen, und gelangte auf einen Punct, wo ich in das Zimmer ſehen konnte, wovon Du eben ſprachſt.“
„Und was ſah'ſt Du da,“ frug Everard wieder.
„Ach nichts Bedeutendes, wie ſchon geſagt,“ er⸗ wiederte der Ritter;„denn in dieſen Zeiten iſt es nichts ſeltenes, wenn ſich Bauernlümmel in königlichen und adelichen Zimmern herumtreiben. Ich ſahe zwei Schlin⸗ el, die damit beſchäftigt waren, einen mächtigen Krug
ranntwein zu leeren, und eine große Wildprets⸗Pa⸗
ſtete zu verſchlingen, die ſie zu ihrer Bequemlichkeit auf
den Arbeits⸗Tiſch einer Dame geſtellt hatten.—
ner von ihnen ſpielte ein Stückchen auf der Laute.“ „Die unlauteren Elenden!“ rief Everard aus,
„es war Alexis Zither,“
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