Teil eines Werkes 
10. Band, Woodstock oder der Ritter : eine Erzählung aus dem Jahre sechszehn hundert ein und fünfzig : 1. Theil (1826) Woodstock or The Cavalier
Entstehung
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Was haben wir mit Deiner Kirche, wie Du ſie nennſt, zu ſchaffen, ſagte einer, welcher, der kleinen Feder am Hute nach zu ſchließen, der Anfuͤhrer des Haufens ſeyn mochte.Warum ſollen einſichtsvolle Maͤnner in dieſen Citadellen des Aberglaubens nicht eben ſo gut predigen duͤrfen wie Maͤnner mit altem Flor und neuen Maͤnteln? Der alte Presbyterianer da, ſoll aus dem hoͤlzernen Schilderhaͤuschen heraus, und unſere Schildwache ſoll ihn abloͤßen, hinaufſteigen, und ſchonungslos ſchreien.

Hoͤrt, Gentlemen, ſagte der Maire,wenn Ihr das wollt, ſo koͤnnen wir uns freilich nicht widerſe⸗ zen; denn ihr ſeht, daß wir friedfertige, ruhige Leute ſind. Laßt mich aber erſt mit dieſem ehrwuͤrdigen Pfar⸗ rer Nehemias Holdenough ſprechen, damit ich ihn

bewege, fuͤr jetzt ſeinem Platze zu entſagen, damit es wenigſtens kein ferneres Aergerniß gibt.

Der friedliebende Maire unterbrach Holdenough

bat ſie, ihren Plaͤtzen fuͤr jetzt zu entſagen, weil es ſonſt ſicherlich zum Kampfe kommen wuͤrde.

und ſeinen Kuͤſter in ihren ſchoͤnſten Trillern, und

Zum Kampf? erwiederte der Pfarrer veraͤcht⸗ lich.Fuͤrchtet nicht, mit jenen Maͤnnern in Streit

.. 2 4 8 zu gerathen, die es nicht wagen werden, eine ſo offen⸗

bare Entheiligung der Kirche, und ſo kuͤhne Ketzereien

zu leugnen! Sagt, haͤtten ſich das wohl eure N ach⸗

baren von Banbury gefallen laſſen? 3 Still