Teil eines Werkes 
12. Band, Quentin Durward : 3. Theil (1824)
Entstehung
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ohne anzuhalten bis nach Peronne zu reiten. Zugleich be⸗

nachrichtigte er Durward, daß er ihn begleiten muͤſſe, und entſchuldigte ſich im ſpöttiſchen Tone, daß er genoͤthigt ſey, ihn von einer ſo ſchoͤnen Reiſegefaͤhrtinn zu trennen, nobei er die Hofſnung aͤußerte, ein Knappe, der den Da⸗ nen ſo ganz ergeben ſey, werde einen naͤchtlichen Ritt beim Mondſchein angenehmer finden, als den Schlaf auf weichem Lager gleich andern gemeinen Sterblichen.

OQuentin, ohnehin voll Verdruß uͤber ſeine Trennung von Fſabellen, brannte vor Begierde, dieſen Spott mit einer zornigen Ausforderung zu erwiedern, allein, uͤber⸗ zeug!, daß der Graf uͤber ſeinen Unwillen nur laͤcheln und ſeine Ausforderung verachten wuͤrde, beſchloß er, von der Zukunft eine Gelegenheit zu erwarten, wo es ihm moͤgich ſeyn wuͤrde, von dieſem ſiolzen Grafen, der ihm, wievohl aus ganz anderen Gruͤnden, faſt eben ſo verhaßt gewrrden war, als der Eber der Ardennen, Genugthuung zu elangen. Er ließ ſich daher, weil ihm keine andere Woyl uͤbrig blieb, Crevecoeur's Vorſchlag gefallen, und geneinſchaftlich ſetzten ſie mit moͤglichſter Schnelligkeit ih⸗ ren Weg nach Peronne fort.