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ſich zu erwärmen, kletterte er den Baum wieder etwas auf⸗ wärts; auch hatte er die ſchwache Hoffnung, daß er von
dem Gipfel aus, wenn die Nebeldünſte vielleicht durch ei—
nen Windſtoß getheilt würden, das Ufer erblicken und ſeinen Freunden ein Zeichen geben könnte.
Mit ſeinen ſchon erſchöpften Kräften machte es ihm in⸗ deſſen große Mühe den Gipfel wieder zu erreichen und vergeblich ſaß er eine Stunde droben; es war dort nicht mehr zu ſehen als hier. Endlich wollte er ſich wieder ab⸗ wärts wenden, als ihm ein neuer Schrecken bereitet wurde. Er war nämlich, auf einem breiten Zweige reitend, weit hinausgerückt und drehte ſich jetzt um, um den Weg zurück zu machen. Da ſah er auf dem Aſt vor ſich unter dem dichten verſchlungenen Grün zwei funkelnde Sterne, die wie ein paar Topaſe unter den Blättern blitzten. Sogleich erkannte er, daß dies die Augen deſſelben Thieres ſein müßten, welches ihn in der Nacht erſchreckt hatte, doch ſah er jetzt nichts als die beiden funkelnden Augenſterne. Der Schreck, welcher ihn überfiel, mußte ſich dadurch ver⸗ doppeln, daß er gar keine Waffe zur Hand hatte, denn ſeinen zugeſpitzten Stab hatte er, weil er ihn am Klettern hinderte, für den Augenblick in den Hamac gelegt. Ohne ſich zu regen, nur daß er zitterte, blieb er auf dem Aſt ſitzen; da raſchelte es im Laub, die beiden goldgrünen Au⸗ gen rückten näher und der halbe Leib eines Iguana, einer Eidechſenart von ungeheurer Größe, wurde ſichtbar. Von Jugend auf war die Eidechſe dasjenige Thier, vor wel⸗ chem William einen unüberwindlichen Schauder gehabt hatte. Man kann begreifen, wie ſich dieſer vermehren mußte beim Anblick eines, gegen die Mauereidechſe ſeiner Heimat ſo koloſſalen Thieres, deſſen Kopf dem eines mittleren Hun⸗ des an Größe glich. Es ſchien ſich vorſichtig umzublicken,
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