Teil eines Werkes 
15. Band = Neue Folge, 3. Band, Erzählungen : 1. Theil (1846)
Entstehung
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nicht ungeſchickt benenne. Es polterte, ſtolperte, fiel, die Thür ſprang auf, ein Kerl ſtreckte ſich mit dem Rücken voran ins Gemach und lag wie ein umgehauener Baum auf dem Boden, eine weibliche Stimme ließ ein Ach des Erſchreckens hören und gleich darauf kam auch die obere Hälfte eines Frauenzimmers zum Vorſchein, die mit dem Antlitz voran über den langen Goliath niederſank, doch mit Grazie. Ein grobes, aus ächter Branntweins⸗ und Biergurgel hervorbrechendesDonner und's Wetter! fuhr hinter den Beiden drein; es war der Führer, der es ihnen, die ihn nicht vorangelaſſen hatten und nun die Schuld ihres Vorwitzes büßten, nachſchickte. Der Wirth, der Hund und ich, wir Drei ſprangen gleichzeitig auf die am Boden liegende Gruppe zu. Ich reſtituirte das Frauenbild, deſſen Antlitz mit einer Haube und einem dichten Schleier verdeckt war, in integrum auf ihre Füße; der Goliath raffte ſich mit Hülfe des Wirths empor; der Führer, ein kleiner, buck⸗ liger Kerl, der faſt wie ein Gnom ausſah, bekam nun Platz, um ins Gemach zu treten. Ich führte meine Schöne an den Tiſch und ſie ſchlug den Schleier, den ſie des Windes wegen mit einem Bande um ihre ſchlanke Tallle befeſtigt hatte, zurück. Wenn die Schneekoppe nebſt der Kapelle, und uns Allen darin, plötzlich übergekippt und mit der Naſe auf dem Markt zu Schmiedeberg ange⸗ kommen wäre, ſo hätten die Leute dort ſich nicht ſo ver⸗ wundern können, als ich, da ich der holdſeligen Fremden ins Antlitz ſchaute und ſie erkannte, es war

Hier fehlt leider ein Blatt aus dem Tagebuche; es iſt mir daher unmöglich, dem Leſer das Geheimniß zu ent⸗ hüllen und ihm den anſcheinend ſehr intereſſanten Zuſam⸗

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