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Bequemlichkeitsapparat fehlte, nicht ſo viele Gelbſchnäbel aus Warmbrunn, mit eben ſo vielen Gänschen heraufſtei⸗ gen und ihre Bewunderung der ſchönen Natur in das Fremdenbuch einregiſtriren würden.— Im gedachten Jour⸗ nal über die Empfindſamkeit der Badegäſte fand ich aber einen Namen*), der mich mit Allem ausſöhnte.
Noch eine infernaliſche Gewohnheit iſt die, daß man alle Merkwürdigkeiten hier gewiſſermaßen im Aufſtreich, oder in der Detail⸗Veräußerung, wie bei einem Dütchenkrämer erſtehen muß. Denn ohne ein Schmier⸗ oder Trinkgeld als Judenzoll bezahlen zu müſſen, darf man hier oben kein al⸗ tes Kellerloch anſehen. Man bezahlt für den Eingang, für den Ausgang, für's Einſchreiben, kurz für den Teufel und ſeine Großmutter. Dieſe lumpige Betteltaxe, die den Rei⸗ ſenden auferlegt wird, iſt ärger als die engliſche Fenſtertaxe, als der altdeutſche Judengroſchen, ja als die niederländiſche Mahl⸗ und Schlachtſteuer, um welcher willen man ſich ſoeben in Brüſſel rauft(September 1830).— Hätte ich nur vor Aerger zu einem guten Humor kommen können, ſo würde ich ein ſyſtematiſches Zollſyſtem für Naturſchönheiten nach den beſten ſtatiſtiſchen Grundſätzen ausgearbeitet haben. Z. B. ſehe ich gar nicht ein, weshalb ein Reiſender, der Felſen, Waſſerfälle, Ruinen, ja Echos(in Adersbach) baar bezahlen muß, nicht, was ihm viel wichtiger iſt, ſchö⸗ nes Wetter und Sonnenſchein zu verſteuern hat. Wenn ich König———
Hier findet ſich abermals eine Lücke. Das nächſte Blatt iſt erſt aus der neuen ſchleſiſchen Baude vom 11. Sept.
*) Vermuthlich Paulinens.


