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her im Baum des Lebens als friſche, blühende Zweige fort⸗ wuchſen und Früchte trugen, wie z. B. ſeine lieben Kinder, deren Geburtstag der Baum aufbewahrte. Daher war unſerm James der Baumſtamm lieber als ein Stamm⸗ baum.
Indem ich eine genaue und ſauber colorirte Zeichnung von Skey's Landwohnung vor mir habe, ſo wäre mir nichts leichter als ſie dem Leſer noch viel ausführlicher ab⸗ zuſchattiren oder ihm durch den Druck eine Art Steindruck davon zu geben. Allein er ſchenkt mir's gewiß gern, zumal wenn ich ihm dagegen das Verſprechen gebe, einige nicht unwichtige Theile von dem ſchönen Wohnhauſe(ein Deut⸗ ſcher dürfte wol Palaſt ſagen) zu ſchildern, in dem Eveline, wenige Hundert Schritte davon, dem Patriarchen Skey ſchräg gegenüber⸗wohnte.
Sie war mit ihren beiden Begleitern unlängſt daſelbſt angelangt, die hinter ihrem freundlichen Angeſicht herzogen wie der lange Kegelſchatten des Mondes hinter ſeinem glän⸗ zenden Haupt. Ich muß aber ſagen, wo ſie vorbeikamen. Zuerſt an Skey's Haus, welches Eveline mit froher Rüh⸗ rung betrachtete, weil ſie der Stunden der Kindheit, die ſie darin verlebt, gedachte, deren nachſchimmernde Farben eben durch Jenny's unvermutheten Anblick aufgefriſcht waren. Dann an der Schenke, einem ganz leidlich eingerichteten Wirthshauſe, in deſſen unteren Zimmern die Officianten der Fabrik und die ſonſtigen Honoratioren des Dorfes(den Fürſten Atwood ungerechnet) ihren Krug Porter zu trinken und die Zeitungen zu leſen pflegten, welche letztere beſon⸗ ders James Skey als eifriger Patriot mit herzlicher Wärme für das Vaterland ſtudirte. Hierauf führte ſie der Pfad über den Steg des Baches und jenſeit deſſelben quer über den durch das Dorf laufenden Weg nach dem Hauſe Sir


