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ſchluckt es oben. Aber eine Lager⸗ und Wohnſtatt hat nicht Jeder in der Taſche, wie der Fremde im Peter Schlemihl, der ein Zelt und ſechs Pferde nebſt Stallung daraus her⸗ vorzieht. Wer nun hier oben die Fackel der Sonne herauf⸗ brennen ſehen möchte am Horizont, und röthliche Gluth ſprühen über die Waldſchluchten und Höhen,— wer gern den Mond ſein Silbernetz auswerfen ſähe über die grünen Waldwogen, und das Spiel der Nachtnebel, den Elfentanz, das ruhige Sternengewölbe über dem ſchweigenden Wald,— der bleibt doch immer Menſch und verlangt eine Matratze zum Schlafen und einen Hausknecht zum Aufwecken vor Sonnenaufgang. Nicht wahr, Joſephswirth? Darum ſtelle ich Euch, Theuerſter, den nicht minder theuern Brocken wirth wahrhaft zum Muſter hin, der zu ſchmalen Biſſen wenigſtens ſchmale Betten und Decken fügt(oder fügte, denn jetzt mag's anders ſein), in denen man hin⸗ länglich friert, um den Sonnenaufgang nicht zu verſchlafen.
„Vive le Brockenwirth!“ rief einſt ein Franzoſe droben in meiner Gegenwart, der naß wie ein Pudel ankam und, wenn nicht die Ausſicht auf einen Sonnenuntergang, doch die auf eine Schlafſtelle oben hatte; und„Vive le Brocken- wirth!“ rufe ich ihm nach! Merkt Euch das, guter Joſephs⸗ wirth, und tragt auf einen ausgedehntern Bau an, damit er Euch ausgedehntere Gelder eintrage. überhaupt,— jetzt werde ich nützlich für ganz Deutſchland und hoffe mir einen Verdienſtorden zu erwerben— überhaupt ſollte man in Ge⸗ birgen mehr auf gute Nachtlager an ſchönen Punkten halten. Was hat ein Reiſender, der ſo oft ein Großſtädter iſt, davon, in kleinen Städten ſeine Abende und Nächte zuzubringen, wo er die Miſere ſeines chez soi nur noch miſerabler wiederfindet? Weshalb ſoll er im Harz, z. B. in
Quedlinburg, Blankenburg, Elbingerode, Andreasberg, Nord⸗
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