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in dem große, grüne Wieſenplätze ausgehauen ſind,— bald kreuzen wir die Chauſſee,— ſehen engliſche Parkanlagen,— zierliche Gebäude, Bänke im Schatten angelegt— dann wieder dichten Urwald,— aber er lichtet ſich und wir ſtehen auf der Joſephshöhe!
Daß der Teufel die Harzwirthe reite, die ihre Gäſte immer mit verfluchten kläffenden und nach Gelegenheit bei⸗ ßenden Hunden empfangen! Dem Spitz auf der Joſephs⸗ höhe will ich's gedenken, daß er mich in die Waden kniff! Aber was vermag ein Recenſent wider einen Hund— wenn er nicht vielleicht Künſtler iſt und ſich dem Theater gewidmet hat, ſodaß man ihm einmal bei einer verfehlten Rolle zu Leibe gehen kann, wo er etwa(ich ſah das einmal in Ber⸗ lin) die Wurſt zu früh gefreſſen, was das ganze Stück aus den Fugen rückte. Aber der verwetterte Spitz am Jo⸗ ſephskreuz hat mich gebiſſen und ich konnte ihn ſo wenig beißen wie das harte Rebhuhn, das mir ſein Herr vorſetzte.
Der Unterſchied zwiſchen einem Harzreiſenden auf der Joſephshöhe und einem Ehemanne iſt der, daß dieſer ſein Kreuz trägt, jener vom Kreuz getragen wird, wenn er die etwelche und hundert Stufen überwunden hat, die ihn auf die Zinnen führen. 1
Der Brocken iſt der höchſte Thurmgipfel des Harzes. Die Victors⸗ und Joſephshöhe und einige andere Berge ſind wie die Vor⸗ und Nebenthürme an griechiſchen Kirchen; ſie gewähren einen Theil des überblicks, den man von oben ganz hat. So die Joſephshöhe. Ein unermeßliches Wald⸗ meer breitet ſich grün zu unſern Füßen aus. Andere Haupt⸗ abſchnitte des Vordergrundes entdeckt der Reiſende kaum, ſelbſt nicht mit der größten Empfindſamkeit. Aber reich ge⸗ wirkt iſt der Teppich des Mittelgrundes. Ein Theil Stoll⸗ bergs, Harzgerode, das Jägerhaus auf dem Meisberg, viele


