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N 1 kind in—— Es iſt zu nichtswürdig vom Schickſal! Je⸗ der Schritt war jetzt bei mir ein Fußſtampfen der Wuth; wir geriethen auf einen abſchüſſigen Lehmweg, ſchlüpfrig und weich vom Vormittagsregen. Es fehlte noch, dachte ich, als ich an den zehnpfündigen Lehmklößen ſchleppte, die ſich mir an die Sohlen hingen, es fehlte noch, daß ich hier ausglitte und mich niederſetzte— und da ſaß ich, noch ehe ich's ausgedacht hatte! Der Fluch des Lächerlichen, den der Sohn des Thales— nicht der des Weiſen aus Milet, auch kein Zacharias Werner'ſcher Sohn des Thales, ſondern der aus dem Dorfe Thale, mein verdammter Führer,— uns mit ſeinem magern Hammelbraten aufgeladen hatte, wich nicht von uns.
Aller Reiſezauber war zertrümmert, verſchwunden, wie die Bilder in einem plump zerſchlagenen Spiegel! Das Licht der Wirklichkeit war uns ſo hell aufgegangen, daß alle romantiſchen Gemälde unſerer innern laterna magica ausblaßten bis auf die letzte Spur und wir nichts vor uns hatten, als eine nackte Kalkwand. Nun fühlte man auch alle Beſchwerden des Leibes und der Erde. Blaſen unter den Füßen, ſteifgewordene Kniee, Näſſe, Hunger, miſerable Müdigkeit, kurz, alles Reiſeelend empfindſamer Schlucker! In ſolchen Zuſtänden bleibt Einem wenig Wahl. Man wünſcht die Reiſe zu allen Teufeln und ſich ſelbſt dazu. Doch es half mir nichts, denn weder die Reiſe noch ich ge⸗ langten dahin, ſondern nur nach Alexisbad!


