Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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das heißt, nicht zu Deiner Firma und zu Deiner Familie gehört, zu verhaften.

Es iſt ein Witz von Dir, nicht wahr? fragte Vog⸗ ler mit unerſchütterlicher Ruhe.

Nein! Nein!. Ich bin nur der Courier morgen kommen die Andern.

Nach königlicher Ordre? Die Antwort auf unſere Petition kann noch nicht da ſein.

Aber auf den Bericht der Commiſſion iſt decretirt! Verlaß Dich dies Mal auf mich. Laß den Stephan mindeſtens für jetzt eklipſiren.

Nein! Er bleibt!

Um weggeholt zu werden. Gelangt zu werden, wie der Oberſt ſagt. Witzepuhl ſelbſt hat mir die Hiſtorie brühwarm mitgetheilt.

Witzepuhl? wiederholte Vogler frappirt. Der Oberſt hatte ihm auf ſein Ehrenwort verſprochen, wenig⸗

ſtens zeitig Benachrichtigung an ihn gelangen zu laſſen,

wenn er ihm ſonſt nicht anders helfen könne.

Er ſelbſt. Und der alte Herr hatte die ganze Ordre auswendig gelernt. 4

Vogler nickte, als wolle er ſagen: er hat es mir ver⸗ ſprochen.

Das verändert die Sache, murmelte er. Ein un⸗ behagliches Nachdenken lagerte nach und nach auf ſeinem