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Dame bangen Herzens ruhte.„Wir ſind der Meinung, gnädige Gräfin, daß der Geiſt Sr. Excellenz ihn um⸗ ſchwebt. Es iſt Alles gut, die böſen Geiſter ſind ge⸗ bannt.“
Gräfin Eliſabeth befreite durch einen tiefen Athem⸗ zug ihre Bruſt.
„Und Dora Bella?“ fragte ſie leiſe und dringend. „Volkmann, wird es Frieden bleiben?“
„Noch nicht!“ ſagte der alte treue Mann.„Wir müſſen erſt die Siege des Grafen Askan abwarten.“
„Ob wir darauf hoffen können?“
„Wenn wir uns diplomatiſch ruhig verhalten, nur Augen und Ohren in Thätigkeit ſetzen, nicht voreilig reden, ſondern—“
„Aber Volkmann, wäre es nicht beſſer, Alles zur Sprache zu bringen?“ unterbrach die Dame ihn unge⸗ duldig.„Ich dächte, unſer diplomatiſches Schweigen hätte die Sache eher verſchlimmert als verbeſſert.“
Volkmann blickte verwirrt in die Höhe.„Ja, freilich!“ ſagte er nachdenklich.„Wir hätten reden ſollen, als es Zeit war.“
„Gut! Ich werde offen gegen Askan ſein!“ ſchloß Gräfin Eliſabeth das Geſpräch.
Volkmann hätte ſich nun entfernen müſſen, aber er blieb ſtehen und blickte rathlos vor ſich hin.„Ja,


