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dann nochmals Ihre Vorſätze, die Sie jetzt in gewiſſer Leidenſchaftlichkeit gefaßt haben.“
„Sie irren, ich bin ſehr ruhig, ich habe Alles wohl erwogen. Mich leiten weder Aufregungen noch Leiden⸗ ſchaften, Herr Graf. Ich erkenne es als eine Ge⸗ wiſſensſache, ſo zu handeln, wie ich handeln zu dürfen wünſche. Sie betrachten dies Alles als einen kind⸗ haften Eigenſinn, der ſich am meiſten bemerkbar macht, wenn man ihm widerſtrebt“, ſagte Dora Bella mit einem leichten Anflug weiblicher Malice.
„Nein, bei Gott, dafür halte ich Ihr Beginnen nicht“, rief Askan, feurig aufblickend.
„Wenn nicht, was hindert Sie dann, mich in mei⸗ nen Wünſchen zu unterſtützen?“
„Ich werde Sie unterſtützen, ich werde Mittel und Wege finden, Ihr Vertrauen zu erwerben, ich werde meinen Stolz verleugnen um Ihres Glückes willen.“
Er hielt inne. Dora Bella fühlte eine wunderbare Ruhe durch ihr Inneres ſtrömen.
„Vertagen Sie Ihre Entſchließungen, Dora Bella“, fügte Askan ganz ruhig ſeinen aufgeregten Worten hinzu.
„So ſoll ich Burg Boſtett nicht kaufen?“ fragte ſie ſchüchtern.
„O warum nicht? Wenn es Sie glücklich macht,


