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„Entſchuldige“, ſagte er freundlich und bot Reinhold die Hand.„Ich hatte mich düſtern Gedanken überlaſſen, die durch den Tod meines gütigen alten Freundes her⸗ vorgerufen waren.“
„Es iſt wohl nicht dieſer Tod allein, der Dich ſchmerzlich beſchäftigt. Die Umſtände ſind kritiſch; man ſpricht von alten Documenten, die Dora Bella unzweifelhaft im vollen, freien Beſitze der Güter be⸗ ſtätigen. Du fürchteſt durch dieſe Documente eine Zer⸗ ſtörung Deiner Hoffnungen, nicht wahr?“ fragte Rein⸗ hold.
Askan lächelte ſchwach und bewegte abwehrend den Kopf.
„Graf Harald wird von dieſen Documenten Kennt⸗ niß gehabt und danach ſeine Verfügungen getroffen haben.“
„Verlaſſe Dich darauf nicht zu feſt, Graf Askan. Solange ich Excellenz bei ſeinen Vorarbeiten zum letzten Willen half, ſind dergleichen wichtige Papiere nicht zum Vorſchein gekommen. Mache Dich gefaßt auf einige Erfahrungen.“
„Was ſoll ich mich kümmern und ſorgen um Mög⸗ lichkeiten, da mir eine Wahrſcheinlichkeit vorliegt, die mich tiefer als aller Verluſt des Beſitzthums beugt“, ſagte Askan ſehr erregt.„Mir iſt in meinem Onkel
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