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— ebenſo redlich werden wir uns gegen Sie benehmen. Wir betrachten Sie von heute ab als zu uns gehörig, und räumen Ihnen alle Rechte eines Familiengliedes ein. Kommen Sie und gehen Sie, wie es Ihnen beliebt. Wo ich, das Oberhaupt der Familie, weile, da iſt auch Ihnen eine Stätte bereitet, da ſind Sie zu Hauſe!“—
„Natürlich aber verlangen wir deſſenungeachtet die Trauſcheine und Geburtsſcheine, die zur Conſtati⸗ rung unſers Familienbandes nöthig ſind,“ fügte der Präſident im Geſchäftstone hinzu.„Reiſen Sie nach Warſchau. Sprechen Sie mit Frau von Pottky aus⸗ führlich über das, was ſie weiß und wiſſen will. Laſ⸗ ſen Sie ſich eine genaue Perſonalbeſchreibung Ihres Vaters geben. Fragen Sie nach ſeinem Range und Stande zur Zeit der Verheirathung mit Ihrer Mutter genug, ſuchen Sie privatim zuerſt Alles zu erläu⸗ tern, um den nachherigen Gerichtsmaßregeln kein Hemm⸗ niß zu bereiten. Frau von Pottky muß Alles beſchwö⸗ ren, was ſie angibt— ſagen Sie ihr dies. Nur dann, wenn wir ganz au fait über dieſe Nebenum⸗ ſtände ſind, können wir zur Hauptſache ſchreiten, die Sie zum Erben des ziemlich bedeutenden Vermögens deſſen machen wird, den Sie Vater nennen.“
Die kühle Ruhe, womit der Präſident ſprach,


