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blitzte. Seine Natur, der Phantaſie des Ikarus ſich anſchließend, der mit wächſernen Flügeln die Sonne zu erreichen ſtrebte, hob ſich unter plötzlich entzündeten Hoffnungsſtrahlen, die längſt in ſeiner Bruſt geruhet hatten, und er vergriff ſich in dem Urtheile der Freund⸗ lichkeit, die der Regierungsrath ihm angedeihen ließ. Mit einer Wärme und Leidenſchaft, die den Präſiden⸗ ten förmlich verblüffte und den Oberkammerherrn ſehr überraſchte, umarmte er ſeinen Vetter Ludwig und rief mit bebendem Tone:
„In Ihrer Hand allein ruht mein Glück! Von Ihnen hängt es ab, einen Mann zu höhern Lebens⸗ anſichten zu begeiſtern, der von Natur mit Geiſtes⸗ gaben verſehen iſt, die ihm eine Stellung in der Welt ſicherten, der aber durch die Umſtände auf eine Bahn geworfen wurde, welche ſeinen Anlagen nicht vollkom⸗ men entſpricht!“ Er wendete ſich und ließ ſeine ſtrah⸗ lenden Blicke vom Oberkammerherrn zu dem Präſiden⸗ ten ſchweifen.
„In Gegenwart dieſer ehrwürdigen Männer,“ ſetzte er mit einer unermeßlichen Freimüthigkeit hinzu,„mache ich Ihnen die Erklärung einer überwältigenden Leiden⸗ ſchaft für Alice und lege die Entſcheidung in Ihre Hände.“.
Er ſchwieg, aber kein Wort der Erwiderung löſete
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