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ſicher in ihrer Vorausſetzung zu machen und wenn, momentan, die ſchreckliche Vermuthung in ihr auftau⸗ chen wollte, daß Benno vielleicht ein illegitimer Spröß⸗ ling ihres Schwagers ſei, ſo klammerte ſie ſich an das bewußtvolle und beſtimmte Verſprechen des jungen Mannes,„den Trauſchein ſeiner Eltern herbeizu⸗ ſchaffen.“
VDTDon dem Präſidenten geführt, betrat ſie zuerſt und mit ihm allein das Geſellſchaftszimmer und ſie nahm die Gelegenheit wahr, ihn um ſeine Meinung zu be⸗ fragen.
„Was denken Sie, Victor?“ flüſterte ſie zutrau⸗ lich ſeinen Arm behaltend und ihn herzlich freundlich anſehend. Sie wußte, daß er gegen dieſe Vertraulich⸗ keit nicht gleichgültig war und ſich beſonders gern mit dem Vornamen anreden hörte.
Der Präſident erwiderte ihren Blick. Sein altes, verſchrumpftes, häßliches Geſicht ſah ordentlich verklärt dabei aus.
„Bis dato denke ich noch gar nichts, Helene, was uns beunruhigen könnte,“ entgegnete er ebenſo leiſe.„Ich denke ihm beizukommen, bevor er„Troja» erobert hat. Aber nehmen Sie unſere kleine Alice in Acht, damit er nicht den Goldſtaub von dieſer lieben Blume verletzt. Was iſt dies Kind lieb und ſüß in


