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ſie fand ſich durch das dunkle Gefühl ihrer Ueberflüſſig⸗ keit bewogen, ihren Heimweg fortzuſetzen.
Kaum zu Hauſe angelangt, ließ ſie ihren Mann, einen ernſten, thätigen und gebildeten Geſchäftsmann aus dem Verkaufslokale herbeirufen, um ihm die ganze Geſchichte zu erzählen. Man kann ſich denken, wie confus ſie zuerſt von der„eleganten Wohnung“ von „den Tapeten und Bildern und Spiegeln“ erzählt haben mag, ehe ſie zum eigentlichen Zweck ihrer Be⸗ richterſtattung kam. Herr Hirſch Meier hörte ſchwei⸗ gend zu bis ſie fertig war. Er konnte auch nichts Beſſeres thun. Ihm war die ganze Geſchichte gleich⸗ gültig und er mißbilligte das Einſchreiten ſeiner Frau in eine Familienangelegenheit, die ſie nichts anging. Sein Rath war geweſen, den Leuten das beſagte Zeitungsblatt hinzuſchicken, wenn ſie wirklich ſich nütz⸗ lich in der Sache machen wolle, allein gewohnt ſeine. kleine, dicke Frau ihren Weg verfolgen zu ſehen, den ſie einmal betreten hatte, bekümmerte er ſich weiter nicht um die Sache.
Was zuerſt nur ein allgemeines Intereſſe an Fräulein Konſtanze und deren Bruder geweſen war, das entwickelte ſich im Geiſte der Madame Hirſch Meier nach und nach zu einer Art Speculation und von dieſem Hebel des Intereſſes getrieben, erhitzte ſich
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