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wird heimathlos umherirren, ohne zu klagen, er wird alle ſeine irdiſchen Wünſche begraben, ohne zu klagen.
„Toby— verkaufe die Fabrik nicht!“ ſchrie Frau Magdalene, gequält von Gewiſſensbiſſen, aufgeſchreckt von den Vorwürfen ihrer Tochter, grell auf.
Zerſtört ſchauete Toby umher.
„Soll denn Alles verloren gehen im Kampfe mit dem böſen Geſchicke?“ fragte er leiſe.
„Es geht nicht Alles verloren, mein Vater!“ ſprach Lyſanna ſanfter.„Es bleibt für Euch genug übrig zum Lebensbedarf— Ely wird eher ſelbſt Mangel ertragen, als Dich einſchränken—“
„Toby— um Gotteswillen— verkaufe die Fabrik nicht!“ wiederholte Frau Magdalene flehend.„Wir haben unverantwortlich gehandelt, nur an uns zu denken— ver⸗ kaufe die Fabrik nicht— überlaß ſie an Deinen Bruder, wie ſie ſteht und liegt— nimm dies Haus für den Frieſenhof, es iſt dreifach ſo viel werth— laß den Gar⸗ ten, laß die Terraſſen eine Entgeltung für das Grund⸗ ſtück ſein— finde Dich ab mit Ely— laß ihn im Be⸗ ſitze ſeines ſauererworbenen Werkes— beraube ihn nicht ſeines wohlverdienten Lohnes!“
„Und Lyſanna's Erbe?“ fragte der Weltweiſe ſehr bewegt.
Das junge Mädchen trat heftig bis zu ihm heran


