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Mutter, zurück zu kehren und in ihrem Familienkreiſe zu vergeſſen, was trennend zwiſchen ſie und ihre Familie zu treten im Begriff ſtehe.
Ringforth hatte nicht minder ergreifend ſeinem erſchütter⸗ ten Innern Ausdruck gegeben. Beide Briefe waren eine Mahnung, die nicht wirkungslos bleiben konnte, wenn in dem Buſen der bethörten Frau nur noch ein Funken von Liebe, nur noch ein Hauch von mütterlichem Wohlwollen vorhanden war. Ob ſie den erwarteten Erfolg hatten?.
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Dreizehntes Kapitel.
In der Zwiſchenzeit hatte ſich Hubert's Stellung im Hauſe der Generalin Kynar auf das Angenehmſte heraus⸗ gebildet. Seine Beſuche waren regelmäßig geworden. Der junge Mann hatte ſchlauerweiſe die Haupturſache ſeiner Reſidenzreiſe dergeſtalt verſchleiert, daß weder die Generalin noch die ſehr liſtige Geſellſchafterin, Fräulein Emma, etwas Anderes darin ſahen, als die Luſt, ſich die Langeweile zu vertreiben. Bevor er eine Andeutung davon wagte, mußte er den Einfluß ſeiner Gönnerin prüfen. Der Zeitpunkt näherte ſich allmählich, wo dies möglich wurde. Die hoch⸗ ſtehenden Beamten ihres Geſellſchaftskreiſes ſammelten ſich nach und nach wieder in der Reſidenz. Man ſprach ſchon von der Eröffnung des Landtages, obwohl noch nicht des Herbſtes Nebelſchatten die Sommertage verfinſterten. Es erſchienen hin und wieder einige dieſer Zugvögel im Kreiſe des Hauſes, der ſich Dienſtags dort zuſammenfand— aber
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