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digſten Lächeln eine Verhöhnung wegen ſeines Vorſatzes zu ſehen ſich verſucht fühlte. Innerlich ein gänzlich zer⸗ fahrener Menſch, äußerlich ruhig und ſchön, wie man ihn immer zu ſehen gewohnt war, ging er dahin, um die erſten Schritte zu einem Berufe zu thun, welcher ihm verboten worden war. Der letzte Gedanke, womit er die Stufen betrat, die zu der Wohnung des Signor Giu⸗ liani führten, war:„Aber meine Mutter! Meine Mutter!“


