Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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die Strömungen der Zeit hindurch lavirt, um end⸗ lich, ſtatt in dem Hafen der Ruhe zu landen, mit ſei⸗ nen Prinzipien am Wankelmuthe ſeiner Zeitgenoſſen zu ſcheitern. Daß aber das Menſchenherz nicht auf⸗ hört zu hoffen, davon gab die ſtille Erwartung, wo⸗ mit Herr Engelbrecht Maltmann täglich der Morgen⸗ röthe entgegenſah, den beſten Beweis. Ohne es ſich einzugeſtehen lebte er der feſten Zuverſicht, daß man ihn ehrenvoll zurückberufen werde, und daß dann ſeine Ideen wie glänzende Sterne das Chaos durch⸗ dringen und lichten müßten, welches in allen Staaten Deutſchlands herrſchte.

Ueberlaſſen wir ihn ſeinen käglichen Träumen von Anerkennung und wenden wir uns dem See zu, der mit ſeinen klaren Wellen den Wieſengrund beſpült, welcher ein zweites, eben ſo hübſches und ſtattliches Haus, wie das am Berge, umgibt.

Dies Haus unterſchied ſich, trotz der gleichen Bau⸗ art, trotz der eben ſo hübſchen Vorhänge an den Fen⸗ ſtern und dem blitzenden Meſſinggriff an der braunen Hausthür, doch weſentlich von dem oberhalb belegenen, und zwar durch die Lebhaftigkeit des Verkehrs in demſel⸗ ben und durch eine äußerſt einladende Veranda.

Vor dieſer Veranda, die ganz einfach aus Holzbal⸗