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mehr zu fürchten haben werde.„Wenn der Oberſtwacht⸗ meiſter den armen Junker nur nicht verhaftet,“ fügte ſie aber doch plötzlich beklommen hinzu.
„Das wird er, das muß er!“ antwortete der Mar⸗ ſchall wieder ärgerlich.
„Und dann, wenn er ihn angeſchleppt bringt?“ fragte Gertrud ebenfalls aufſtützig.
aus Politik und bekümmert ſich nicht um Krieg oder Frieden!“
„Und iſt doch ein Neffe Ziethen's?“ ſpottete der alte Herr nachdrücklich mit der Hand auf den Tiſch ſchla⸗ gend.
Jetzt erſchrak das junge Mädchen. Sie hatte in ihrer ſorgloſen Hoffnung die Sache vielleicht eher ver⸗ ſchlimmert als verbeſſert.
Die Geſchwätzigkeit der Freude bei der glücklichen Wendung der Sache hatte ſie zu thörichten Eröffnungen
ren ſein möchte. Allein ihr Vormund ließ ihr keine Zeit zu neuen Schwätzereien. Er verwies ſie eben nicht höflich aus ſeinem Geſchäftszimmer und
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