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rend er noch im Bereiche der liebenswürdigen Weſen war, die ihn einige Augenblicke ſeinen weltlichen Beſchäf⸗ tigungen entzogen hatten.
Nachläſſig nur ſtrich ſein Blick über den Raum, wo er phantaſtiſchen Einbildungen nachgeforſcht hatte. Da geſchehe etwas, was ihn aufrüttelte aus der Lethargie des Vernunftlebens! War es eine Viſion— ein Spuk ſeiner Phantaſie, was ſein Auge erblickte, als er an dem Gartengehege des Förſterhauſes vorüberfuhr? War es ein Luftbild, dem ſein Geiſt nur Leben verlieh? Dort, im Rahmen der grünen Blätter, dort ſtand das Gebild, das ihn beſchäftigt, das ſeine Phantaſie zum Erwachen gebracht hatte— dort, dort— mit denſelben anmuthigen Geberden ihm winkend— eine Geſtalt voll Reiz und dennoch das Kind mit den beſeelten Augen— voller Grazie ſich neigend und mit beiden Händen die roſigen Lippen berührend, um ihm einen Herzensgruß nachzu⸗ ſenden.
Er fuhr empor und wollte hin, dies reizende Bild feſtzuhalten. Elektriſch berührt traf ſein Auge mit ihrem Auge zuſammen— ein Gefühl tiefen unausſprechlichen Entzückens folgte dieſem Blicke— dann war Alles vor⸗ über, Alles verſchwunden! Mit dem Lächeln der Selig⸗ keit lehnte er ſich wieder zurück. Er wußte nun, daß ſein Forſchen nicht vergeblich geweſen war. Was er jetzt geſehen hatte, war ein Abbild jener lieblichen Ab⸗


