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um ſeinen letzten Blick und ſeine letzten Worte aufzu⸗ fangen.“
„Und Lisbeth hatte die Kraft, ſie hatte den Muth, den ſterbenden—“ Er hielt inne.
„Ja! Lisbeth hob ihn empor und bettete ſeinen Kopf an ihrem Herzen. Hilmar flüſterte:„ Mein Vater“ und athmete nicht wieder. Da erſt kam Cäſar mit Elſe hinzu.“
Wollun faltete ſeine Hände, hob ſeinen Blick zu Gott empor und rief:„Es gibt doch ein Fatum!“ Die Majorin wußte nun, wo er Heilung ſeines Leids finden würde.
„Hilmar's Brief—“ begann er dann ganz ſanft. „Sie haben ihn noch. Geben Sie mir den Brief. Er ent⸗ hält, wie ich jetzt erkenne, Troſt und Beruhigung für mich.“
„Den Brief—“ ſtammelte die Majorin. Ihr Ver⸗ fahren damit kam ihr jetzt faſt ſündhaft vor.
„Ja, ja! Den Brief! Sie haben ihn—“ ſprach Wollun etwas aufgeregt in ſeine Bruſttaſche greifend.
„Den Brief— o— Erich, Erich— den Brief?“ „Warum zittern Sie, Gnädige. Bin ich nicht ein Ehrenmann? Glauben Sie mir, nachdem mir meine Be⸗ ſinnung wieder gekommen iſt, ſehe ich ein, daß wir den Schleier über dieſer Begebenheit ungelüftet laſſen müſſen.


