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werde Sorge tragen, daß Du unter meinem Schutze die Reiſe mit dem Regimente zugleich antreten kannſt.“ Wie dieſe Reiſe abgelaufen war, wußte Johanna nur allzu gut. Sie war um nichts klüger geworden durch dieſe kindiſchen Referate, die nichts enthielten, woran ſie ſich halten konnte. Nach Danzig zu ſchreiben, um ſich nach dem Doctor Burbach zu erkundigen, hielt ſie rein für überflüßig, da dieſer Doctor Burbach wahrſcheinlich ein Regimentsarzt geweſen und dem Publikum dort kaum bekannt geworden war. Johanna ſah ein, daß ſie, um in ihrer höchſt ärmlichen Lage nicht unnütze Geldausgaben herbeizuführen, ſich in Geduld faſſen und abwarten müſſe, bis wieder eine gewiſſe Ordnung im Vaterlande herrſche, wozu ſeit Kurzem alle Hoffnung vorhanden war. Die Zeit ſchien nicht mehr fern, wo die Erniedrigung Preu⸗ ßens ein Ende finden würde. Napoleon's Macht war ſeit dem ruſſiſchen Feldzuge zerſplittert, und das Waffen⸗ glück wendete ſich mehr und mehr auf die Seite der Ver⸗ bündeten, die ihn ſchon aus Schleſien vertrieben und nach der Grenze Frankreichs zurückgedrängt hatten. Ein ein⸗ ziges Jahr voll muthiger, begeiſterungsvoller Anſtren⸗ gungen hatte hingereicht, das Joch der Fremdherrſchaft zu brechen, und als dies Jahr zum Schluße neigte, da ſteigerte ſich das Vertrauen der bedrückten Deutſchen auf das Glück ihrer Waffen. Man beſchloß, durch die Zu⸗


