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Die Erben von Wollun : Novelle / von Ernst Fritze
Entstehung
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hr ſichtlich in dieſer Ungebunden⸗ tätiſchen Miene,

Der Knabe gefiel i heit bei weitem beſſer, als mit der gravi

die er Tags zuvor angenommen. Endlich aber blickte ſie mi

zurück, was ihr noch zu verkünden übrig geblieben war. Nun komm, ſagte ſie, als er fix und fertig an⸗

gezogen war.Nun wollen wir zum Schweſterchen

gehen

Und zur Tante, fiel Cäſar verſtändig ein. Nein, mein lieber Junge, erwiederte Johanna Zur Tante nicht. Deine Tante iſt

hat Dir ihr kleines Mäd⸗

t einem Seufzer auf das

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ſchnell entſchloſſen. in den Himmel gegangen und chen dafür hier gelaſſen.

Cäſar ſtand wie angedonnert. Seine großen Kinder⸗ augen füllten ſich unbewußt mit Thränen.Meinſt Du damit, daß Tante Julie auch geſtorben i*ſt, wie Groß⸗ mama Kordall? ſtammelte er.

Ja, mein Kleiner! Deine Tante iſt geſtorben!

Hat ein Feind, ein Franzoſe ſie todtgemacht? fragte er furchtſam umherſehend.

Johanna zog ihn liebevoll an ſich und küßte ihm die Thränen von den Augen.

Nein, mein Kleiner! ſprach ſie beſchwichtigend. Sei ruhig, Du biſt bei Freunden! Die Feinde, welche Deine Tante getödtet haben, heißenSchmerz, Kummer,