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der Knabe Cäſar, welcher wieder neben ihr Platz ge⸗ nommen hatte, legte ſeine Hand auf ihre Stirn und küßte dieſe Stirn, die voll kalter Schweißtropfen ſtand.
Zu ihm wendete ſich nun der Offizier.„Cäſar, mein Junge, Du bleibſt zum Schutze Deiner Tante bei ihr, Du verläſſeſt ſie nicht, Du verſprichſt mir, das Kind, das Deine Tante bald haben wird, als Dein Geſchwiſter zu lieben und zu pflegen. Gib mir die Hand darauf, Cäſar, daß Du vernünftig und klug, wie ein Mann handeln, daß Du dieſem jungen Mädchen, welches Euch aufgenommen hat, Gehorſam und Ehrfurcht zollen willſt.“
Cäſar hob ſein Geſicht zu dem Großvater empor und ſchlug in die Hand ein, die dieſer ihm entgegen⸗
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„Für dieſen Knaben ſtehe ich ein!“ ſprach der Offizier zu Johanna gewendet.„Er iſt im Trübſal ge⸗ boren und im Lebensernſt emporgewachſen. Sein Ver⸗ ſtand iſt reifer, als ſonſt wohl Kinderverſtand zu ſein kiesr Er wird Ihnen mehr eine Hilfe, als eine Laſt ein.“ Noocch einmal preßte der Offizier ſeine Tochter, noch einmal ſeinen Enkel an ſich, dann währte es aber nicht eine Minute, ſo war er verſchwunden und der Hufſchlag ſeines Pferdes verhallte.


