Teil eines Werkes 
10. Band, Quentin Durward : 1. Theil (1824)
Entstehung
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16) Das franzöſiſche Epithet maigre, wird bekannt⸗ lich als Kunſtausdruck auf alle Faſtenſpeiſen, ſo wie auch

auf Faſttage und Faſtenzeiten angewandt.

17) Matelote(in erſter Bedeutung ein Matroſenge⸗ richt), heißt im gemeinen Leben, eine in Frankreich ſehr be⸗ liebte Miſchung von mehrerlei Fiſchgattungen oder Gemuͤſen.

18) Das auch in Deutſchland ſo beliebte Fraͤulein vom See, deſſen Epithet, Lake(Landſee), der Verfaſſer bier den Marquis in einen Familiennamen verwandeln laͤßt.

19) Das vom Verfaſſer beibehaltene franzoͤſiſche Wort revenans laͤßt ſich mit einem Worte im Deutſchen nicht anders, als durch G eſpenſter wiedergeben. Ety⸗ mologiſch genau heißt es ein n ach dem Tode Wieder⸗ kehrender, und iſt alſo nur in dieſer Bedeutung auf die Emigranten treſſend anzuwenden.

20) Ein nach franzöſiſcher Sitte unmittelbar nach dem Kaſſee gereichter Liqueur.

21) Scheerer und Schinder.

22) M. ſ. Comines Th. 1. B. VI. E. 7. u. ff.

23) Lauch. 14 ½ 24) As Vou Like it, Schauſpiel von Shakespeare 25) Weißgallert von Zucker, Mandeln und andern Suͤ⸗

ßigkeiten.

25 a) Die Ordonanz⸗Compagnien wurden geſtiftet un⸗ ter Carl VII. um das Land vor raͤuberiſchem Kriegsvolk, welches nach den ewigen Fehden das Land pluͤnderte, zu ſchuͤtzen, und wurde die Grundlage der regulairen franzoͤ⸗ ſiſchen Armee. Ihre Zahl beſtand aus 9000 Cayalleriſten, worunter 1300 Mann ſchwere Reiterei; ſie waren außer den Leibgarden die erſte, in irgend einem Theile Europens, errichtete ſtehende National⸗Armee.

26) Schlacht bei Crech 1346.

22) Schlacht bei Azincourt 1415.

38) Buchſtaͤblich uͤberſetzt aus dem Schottiſchen: Betler

Lind fremit, than fremil Kindred. Die Aſſonanz zwi⸗

ſchen kind und kindred hat der Ueberſetzer durch freund⸗ lich und Befreundeter, freilich unvollkommen nach⸗ zubilden geſucht.. 20) Soll vermuthlich Noirmon tier heißen.

30) Im Original heißt es lighiy as ihe ounce, d. h.