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Anmerkungen des Ueberſetzers zum Erſten Theile des Quentin Durward.
1) Much Ado ahout Nothing. Luſtſpielvon Shakespeare. 2) Eine Straße in London, die in dem Rufe ſteht, der Handewohmert duͤrftiger Autoren oder Lohnſchriftſteller zu ſeyn. 6 4 3 3) Vin ordinaire; Tiſchwein.— 3 eing Frances; zu fuͤnf Franken(1 Thlr. 6 gr. Conv. Muͤnze).— Cotelétte à la Maintenon; Rippenſtuͤckchen, bereitet nach der Weiſe der Fr. von Maintenon, Ludwigs XIV. beruͤhmter Mai⸗ treſſe.— Gargçon peruquier; Haarkraͤußler⸗ Burſche.— Aukant de perdu; im vorliegendem Sinne ſoviel als reiner Verluſt. Ein ſeit vielen Jahren bekannter Pariſer Reſtaura⸗ teur erſter Klaſſe.
5) de Mouton— Der Verfaſſer giebt hier der beruͤhm⸗ tten Pariſer Kuͤche mit Grund einen Seitenhieb; denn ſelbſt die erſten Gaumenkuͤnſtler, wie Very, tragen kein Bedenken, in oftmaliger Ermangelung, des zur Bereitung untadelhafter Beefsteaks(buchſtaͤblich Rindsſchnitte), dieſes bekannten Nationalgerichts der Englaͤnder, erforderlichen trefflichen engliſchen Ochſenfleiſches, demſelben Hammel⸗ heiſch unterzuſchieben, und rechnend auf die Unkunde ihrer Landsleute in der engliſchen Sprache, auf ihrer carie mit groͤßter Dreiſtigkeit Bifisticks de Mouton(eine contradictio in adjecto) anzukuͤndigen.
6) Von der Dendenz der Hochlaͤnder oder wie ſie allge⸗ meiner bezeichnet werden, der Bergſchotten zur Schwaͤr⸗ anerei, kommen im Wavyerley haͤufige Schilderungen vor. 2 Die alten irlaͤndiſchen Chroniken behaupten, daß Volk, welches in den fruͤhſten Zeiten ſich in dieſem Lande anſiedelte, fey an Scythien ausgewandert, und habe ſei⸗ uem neuen Vaterlande, den Namen Erin, das heißt, nach ihrer urſpruͤnglichen Mutterſprache: das w eſtliche Land, gegeben. Der Hang der Irlaͤnder zur Prahlerei


