Teil eines Werkes 
10. Band, Quentin Durward : 1. Theil (1824)
Entstehung
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. 37 „Ohne Zweifel,“ verſetzte unſer Wirth,„ward ſein Unwille durch die Phuſcha 9 ſeiner Erwartungen geſtei⸗ gert.“

„Nicht doch,“ ſpra ber Pfarrer;„denn er war ſo en⸗ thuſtaſtiſch eingenommen von dem Werthe Deſſen, was noch uͤbrig iſt, daß in dem Prachtwerke, wovon er uns ein Exemplar ſchickte, und welches ein dauerndes Denkmal ſeines Eifers und ſeiner Gelehrſamkeit bleiben wird, das Schloß Hautlieu wenigſtens zwanzig Seiten wuͤrde eingenommen haben, wenn er nicht durch Ihre ausdruͤckliche Bitte da⸗ von abgehalten waͤre.“

„Der Doctor Dibdin iſt aͤußerſt hoͤflich,“ ſagte der Marquis;„und wenn wir unſern Kaſſee eingenommen haben,+ doch ehen bringt man ihn,— wollen wir auf das Sfanche gehen; ich hoſſe, da dieſer Herr mein ge⸗ ringes Mahl nicht verſchmaͤht hat, wird er auch die Unord⸗ nung meiner Bibliothek verzeihen. Es wird mir Freude machen, wenn ich zu Ihrem Zeitvertreibe Etwas beitragen kann. Auf jeden Fall haben Sie, mein guter Vater, ganz uͤber Buͤcher zu verfuͤgen, die, ohne Ihre Dazwiſchen⸗ kunft nie wieder in den Beſitz ihres Eigenthuͤmers gekom⸗ men ſeyn wuͤrden.“

Obwohl dieſer letzte Zuwachs ſeiner Hoͤflichkeit ihm un⸗ verkennbar durch das Andringen ſeines Freundes, des Pfarrers entriſſen war und bei dem Marquis das Ver⸗ langen, die Veroͤdung ſeiner Beſitzung und den Umfang ſeiner Verluſte zu verhehlen, mit ſeiner Hinneigung, An⸗ dern gefaͤllig zu ſeyn, unaufhoͤrlich zu kaͤmpfen ſchien, ſo konnte ich mich dennoch nicht enthalten, ein Anerbieten