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geſondert, mit Statuen und andern Bildhauerarbeiten ver⸗ ziert, die von einer Terraſſe zur andern bis zum Fluſſe hinab ſich erſtreckten. Alle dieſe Bauverzierungen, umge⸗ ben von Blumenſtuͤcken und Gruppen auslaͤndiſcher Ge⸗ waͤchſe, hatten ſchon ſeit vielen Jahren den gewinnvolleren Scenen des Weinbaus Platz gemacht; doch waren diejeni⸗ gen Ueberbleibſel, die ſich wegen ihrer feſten Anlage nicht leicht vernichten ließen, immer noch ſichtbar, und zeigten durch ihre mannigfaltigen und kuͤnſtlichen Abhaͤnge und Flaͤchen auf der hohen Uferbank deutlich, wie vollſtaͤndig die Kunſt hier beſchaͤftigt geweſen war, die Natur zu
ſchmuͤcken.
Nur wenige dieſer Scenen ſind noch in ihrer Vollkom⸗ menheit zu ſehen; denn die Wandelbarkeit der Mode hat in England den naͤmlichen Wechſel vollendet, den in Frank⸗ reich Verheerung und Volkswuth in den Luſtgaͤrten her⸗ vorgebracht haben. Was mich betriſſt, ſo bin ich zufrie⸗ den, dem Urtheil des kompetenteſten Richters unſerer Zeit beizuſtimmen*), welcher der Meinung iſt, daß wir un⸗ ſern Geſchmack fuͤr Einfachheit aufs Aeußerſte getrieben haben, und daß die Nachbarſchaft eines ſtattlichen Wohn⸗ ſitzes zierlicherer Verſchoͤnerungen bedarf, als Raſen und Kießſand liefern koͤnnen. Eine ausgezeichnet romantiſche
*) M. ſ. Price's Verſuchuͤber das Maleriſche, an mehrern Orten; und insbeſondre die ſchoͤne, dich⸗ teriſche Schilderung ſeiner Gefuͤhle, als er nach dem Rathe eines Verbeſſerers einen alterthuͤmlichen, ſchat⸗ tigen Garten mit Taxushecken, eiſernen Baluſtraden
und abgeſchiedenen Dickigten zerſtoͤrte. Anm. d. Verf. 3 2


