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derungen getheilt hatte,— war er einſtmals faſt entſchloſ⸗ ſen, die Bekanntſchaft und ſein Recht auf den Schutz ſeiner ſchottiſchen Angehdrigen geltend zu machen. Allein, Alles wohl erwogen, ſprach er, habe er nicht Luſt gehabt, ſich ihnen in Verhaͤltniſſen vorzuſtellen, die ihnen eben nicht viel Ehre bringen, ſondern ihnen vielleicht laͤſtig und un⸗ angenehm ſcheinen konnten; ſo daß er es fuͤr das beſte gehalten have, ſich auf die Vorſehung zu verlaſſen, und ſo gut er koͤnne, ſelbſt fuͤr ſein Fortkommen zu ſorgen. Wie er dieß angefangen, konnte ich nie erfahren; doch bin ich uͤberzeugt, der wackere Alte werde Nichts getrieben haben, was ihm Schande machen konnte; denn feſt hielt er an ſeinen Meinungen und an ſeiner Treue fuͤr den Koͤnig, in allen Stuͤrmen der Zeit, bis ſie ihn endlich hochbejahrt, duͤrftig und in niedergeſchlagener Gemuͤths⸗ ſtimmung einen Vaterlande wiedergaben, welches er in der Bluͤthe der Jugend und Geſundheit, und belebt vom Gefuͤhl ſchneller Rache gegen Diejenigen, die ihn daraus vertrieben, verlaſſen hatte. Ich haͤtte uͤber einige Cha⸗ rakterzuͤge des Marquis, insbeſondere uͤber ſeine Vorur⸗ theile in Beziehung auf adelige Geburt und auf Politik, lachen koͤnnen, haͤtte ich ihn in gluͤcklicheren Umſtaͤnden gekannt; allein in ſeiner Lage mußte man ihn, wenn auch jene Vorurtheile nicht ehrenvoll und uneigennuͤtzig geweſen waͤren, als den Bekenner und Maͤrtyrer einer Religion, die nicht ganz die unſrige iſt, achten.
Allmaͤhlig wurden wir gute Freunde und tranken laͤn⸗ ger, als ſechs Wochen, ohne daß Einer von uns durch Be⸗ rufsgeſchaͤfte ſonderlich davon abgehalten wurde, zuſam⸗ inen unſern Kaffee, unſere bavaroise, und rauchten unſere


