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wenu ich nicht zu fehr auf di
Fortdauer Deiner Gunſt, werthes Publikum, rechne,— denn, die Wahrheit zu ſa⸗ gen, ſollten die Bewerber, um Deine Gunſt nicht zu feſt auf die Folgerichtigkeit und Gleichfoͤrmigkeit Deines Ge⸗ ſchmacks bauen,— vielleicht Vieles zur Erſetzung des Ver⸗ luſtes und Schadens beitragen kann, welchen ich dadurch erlitten habe, daß ich Tante Dortchen in das Land der Empfindelei, der dicken Waden, der niedlichen Fuͤßchen, der ſchwarzen Schnurrbaͤrte und koͤrperloſen Glieder ge⸗ fuͤhrt habe.— Denn beilaͤufig geſagt, der beſagte Menſch iſt wirklich dem Inhalte einer bloß mit Fluͤgeln und Keu⸗ len gefullten Paſtete zu vergleichen.— Haͤtte ſie einen auf halbem Solde ſiehenden hochlaͤndiſchen Schwaͤrmer, 6) oder einen großprahleriſchen Sohn Erins, 7) geheirathet; ſo wuͤrde ich der Sache gar nicht erwaͤhnt haben; aber ſo wie es gekommen iſt, kann ich unmoͤglich meinen Unwil⸗ len unterdruͤcken, daß ihre geſetzlichen Erben und Teſta⸗ mentsexecutoren ſo fuͤr nichts und wider nichts um den Genuß ihrer Rechte gebracht ſind. Aber fort mit dieſer duͤſtern Gemuͤthsſtimmung! Laden wir unſer theures Pu⸗ blikum auf ein Thema ein, welches uns angenehmer und fuͤr Andere anziehender iſt.
So ſetze ich daſſelbe denn hiemit in Kenntniß, daß ich durch wiederholtes Trinken der obbemeldeten ſauren Fluͤſ⸗ ſigkeit und oͤfteres Cigarrenrauchen, worin ich ein Neu⸗ ling bin, mir trinkend und ſchmauchend einige Bekannt⸗ ſchaft mit einen Nomme comme il faut erwarb;— einem von den wenigen alten Proͤbchen des alten Adels, die man immer noch in Frankreich findet, und die, gleich verſtuͤm⸗ melten Bildſaͤulen von antiker, obſoleter Form noch jetzt


