Teil eines Werkes 
10. Band, Quentin Durward : 1. Theil (1824)
Entstehung
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in I der xhat gut g genug; wider ihren Chafeau- Ma r- got und Sillery iſt nichts einzuwenden; gleichwohl kann ich die herrlichen Eigenſchaften meines reinen, alten Portweins nicht vergeſſen. Ja, bis zum gargon und ſeinem Pudel herab, ob ſie gleich beide unterhaltende Ge⸗ ſchopfe ſind, und zehntauſend beluſtigende Aſſenſtreiche ma⸗ chen, ſo war doch mehr aͤchter Humor in dem Augenwink, womit der alte Packwood auf dem Dorfe jeden Morgen die Tagesneuigkeiten zu verkuͤnden pflegte, als Antoines ſaͤmmtliche Luftſpruͤnge in einer ganzen Woche haͤtten aus⸗ druͤcken koͤnnen, und wenn der alte Truſty mit dem Schwanz wedelte, ſo lag darin mehr menſchliche oder aͤcht huͤndiſche Sympathie, als wenn ſein Nebenbuhler Toutou ein ganzes Jahr lang auf den Hinterpfoten ſtaͤnde. Dieſe Zeichen der Reue kommen vielleicht etwas ſpaͤt, und ich bekenne, denn meinem theuern Freunde, dem Publikum, bin ich Oſſenherzigkeit ſchuldig, daß ſie et⸗ was beſchleunigt ſind durch die Verkehrung meiner Nichte Chriſtiane zum uralten papiſtiſchen Glauben, das Werk eines verſchmitzten Prieſters in unſrer Nachbar⸗ ſchaft, und durch die Verheirathung meiner Tante Do⸗ rothee mit einem auf halben Solde ſtehenden Cavallerie⸗ Capitain, einem ci devant Mitgliede der Ehrenlegion, der, wie er uns verſichert, jetzt Feldmarſchall ſeyn wuͤrde, wenn unſer alter Freund Bonaparte laͤnger gelebt und geſiegt haͤtte. Was Chriſtianchen betriſſt, ſo muß ich ge⸗ ſtehen, ſchon in Edinburg ward ihr, als ſie in einem Abend fuͤnf Aſſembleen nach einander beſuchte, ſo ſchwind⸗ lich, daß ich, obwohl ich in die Mittel und Wege ihrer Be⸗ kehrung einiges Mißtrauen ſetzte, dennoch froh war, als