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heimnißvolle Thätigkeit, die ihn zerſtreute und die ihm zugleich die Ueberzeugung verſchaffte, daß ihm noch Wege offenſtanden, ſich nützlich und angenehm zu beſchäftigen, ohne die ſpezielle Hilfe ſeiner Tochter immer in Anſpruch zu nehmen.
An einem Abende, als der Kreis ſeiner Freunde, in welchem ſeit einiger Zeit der Marquis Cormenin fehlte, ſich um ihn verſammelt hatte, legte der Mar⸗ quis plötzlich den Heirathskontrakt ſeiner Pflegetoch⸗ ter Caritas mit dem Herrn Eugen von Scheck vor, und dieſer Kontrakt wurde von den Anweſenden ſowohl, als von dem freudigbeſtürzten Brautpaare unterſchrieben.
Ein Geiſtlicher ſegnete den Bund ein und be⸗ vor Eugen aus ſeiner traumähnlichen Betäubung zu erwachen vermochte, war er eines Glückes gewiß, das er in weiter Ferne geglaubt hatte.
Caritas hatte keine Zeit gehabt, Einwendungen gegen ihre Verheirathung zu erheben. 3
Die Familie trennte ſich jedoch nicht. Ehe acht Tage verfloſſen waren, gingen ſie zuſammen nach Italien, um die Heilkräfte des mildern Klima's für den Marquis zu verſuchen. Dort auf dem klaſſiſchen Boden begannen ſie ein ſchönes, ernſtes, und den⸗ noch anmuthiges Leben im Wechſel ihrer Pflichten
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