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Er legte dem Geſandten das Geſuch vor, ſeine Ernennung als Botſchafter nach Konſtantinopel auf alle Fälle zu hintertreiben und es zu befürworten, daß er in Paris bleiben könne.
Die große Ueberraſchung, welche ſich in den Mienen und Geberden der zwei anweſenden Diplo⸗ maten kundgab, war ein Zeichen, daß er mit dieſer Bitte das Ziel ſeiner Laufbahn auf ewig verrückte. Man ſtaunte— man fragte.
Endlich erklärte ſein Freund, der Geſandte: er wage keine Oppoſition gegen den vorläufig gefaßten Beſchluß, da ihm Gründe mitgetheilt ſeien, die jeden⸗ falls ſeine Entfernung von Paris doch unausbleiblich nothwendig machten.
Scheck war frappirt. Gründe ſeine Entfer⸗ nung von Paris zu wünſchen?
Eine leichte Verlegenheit malte ſich in den Mienen der Anweſenden. Sie wußten alle drei, daß man es ungnädig vermerkt habe, Eugen in Geſell⸗ ſchaftskreiſen ſich bewegen zu ſehen, wo die Namen Dupont de l Eure, Lafitte, Lafayette, Odilon⸗Bar⸗ rot, Arago, Merilhou und ſo weiter glänzten und wo ſogar Perſönlichkeiten von politiſcher Bedeutung wie Cavaignac, Marrast und Guinard ſich geltend machten.


