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ein, daß ich oft dem Gedanken nachgehangen habe, ſeitdem ich des Mädchens Abkunft erfuhr, mich ihr, unter Aufopferung meiner glänzenden Ausſichten fürs Leben, zu widmen— allein“— Er brach ab und beobachtete den Schatten, der tief und tiefer des Landraths Stirn überflog.
Als dieſer mit der Antwort zögerte, ſetzte er heftig hinzu:
„Ich hoffe, Du wirſt mich nicht tadeln. Ich will und muß verſuchen ohne idylliſches Glück zu leben. Hoffentlich iſt das Bild meiner reizenden Nichte noch nicht ſo feſt in mir, daß nicht der Glanz meiner Welt es überſtrahlen kann.“
Schollin zuckte die Achſeln.
„Wenn ſie den Zauber ihrer Mutter geerbt hat,“ murmelte er truͤbe,„ſo wird Dein Kampf ein vergeblicher ſein.“
Eugen lächelte. Er hielt ſich für ſchlagfertiger und gerüſteter zu ſolchen Kämpfen.
„Es iſt wahrſcheinlich,“ ſprach er ablenkend, „daß ich nach Petersburg geſchickt werde. Kann ich dorthin eine namenloſe Gattin mitnehmen? Oder ſoll ich ſie mitnehmen und in zweideutiger Obscurité mit mir leben laſſen?“—
„Das würde ich nie dulden!“ fuhr Schollin auf


