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„Ruhig, theuere unglückliche Frau— ruhig!“ flüſterte er.„Bewahren Sie Ihre Geiſteskraft— Ihr Geheimniß wird ſonſt gefährdet.— Beherrſchen Sie ſich!— Mag es ſein Kind— mag es mein Kind ſein— ich werde das Mädchen halten und achten und ehren, wie meine Tochter. Gott leitete die Hand meiner Julie— Gott leitete auch unſere Schritte.— Ruhig— Ihr Geheimniß ruht in mei⸗ ner treuen Bruderbruſt!“ Er eilte zurück, um jeden Verdacht in der Seele der Marquiſe im Keime zu erſticken.
Mit weit geöffneten Augen ſtarrte Franziska ihm nach.———


