Teil eines Werkes 
2. Band (1857)
Entstehung
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eltern ſie verführt haben, einen Namen in den Wor⸗ ten ‚Caritas divina te custodiat zu ſuchen, die ſich, von braunen Haaren kunſtreich in ein Stück Taffet geſtickt. bei dem Kinde vorfanden.

Der General ſah aus wie ein lebendiges Frage⸗ zeichen. Er hätte für ſein Leben gern gewußt, was denn die Worte ſonſt anders bedeuten ſollten, wenn keine Namen. Aber er fürchtete mit der ‚Bor⸗ nirtheit, die zitirt worden war, in Konflikt zu kom⸗ men und ſchwieg. Dagegen nahm eine der Damen das Wort und fragte, was das heiße. Sie würde es ohne Bedenken für einen ſpaniſchen oder portugie⸗ ſiſchen adligen Namen halten.

Der Aſſeſſor warf einen ſchlauen Seitenblick auf den General, der ſein Verwandter und beſtändig mit ihm in ſcherzhafter Fehde war.

Es ſcheint mir, gnädige Frau, als möchte es manchem ſpaniſch vorkommen, rief er lachend,der nur nicht den Muth hat, dieß einzugeſtehen. Außer⸗

dem geſtehe ich, daß gar keine beſondere Bornirtheit aus dem Verfahren der Pflegeeltern dieſer ‚Caritas divina hervorleuchtet. Wenn man ſein Kind Aeone taufen läßt und das ſterbliche Weſen damit als eine Göttin der Ewigkeiten aufſtellt, ſo iſt es auch ſtatt⸗