Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Als aber die Anfuͤhrer der Voͤlker Eum⸗ briens ſahen, daß auf Glyndwr's Ruͤckkehr durchaus nicht zu rechnen ſei, als Gyrchs und Dhus kleine Schaar von dem ſich im⸗ mer mehrenden Feinde faſt aufgerieben war, ſandten ſie friſche Truppen auf den Streit⸗ platz und ſo wurde aus dem Scharmuͤtzel eine Schlacht. Heinrich leitete Alles ſelbſt. Er hatte die Walliſer aus ihren Verſchan⸗ zungen gelockt, und benutzte nun dieſe Ueber⸗ eilung des Feindes, indem er ſeinen Mann⸗ ſchaften Befehl gab, ſich mit verſtellter Flucht in's Thal zuruͤckzuziehn, aber insgeheim deſ⸗ ſen Seiten zu beſetzen. Die Walliſer, von Natur ungeſtuͤm, verfolgten ſogleich den flie⸗ henden Feind. Aber mit einem Male mach⸗ ten die Englaͤnder Halt, und griffen von vorn und von der Seite die Walliſer an. Dieſe ergriffen die Flucht, und Alles waͤre verlo⸗ ren geweſen, wenn nicht Gyrch und Dhu, die den Befehl zum Angriff gegeben, mit dem Muth der ſchrecklichſten Verzweiflung dem