Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Feinde ſich widerſetzt haͤtten. Mit Staub und Wunden bedeckt, beklagten ſie zu ſpaͤt, daß ſie Glyndwr's Befehlen entgegengehan⸗ delt, ſie fuͤrchteten ſeinen Zorn und ſuchten den Tod auf. Als ſie aber an den aͤußerſten Rand des Grabens gedraͤngt waren, und nun das fuͤrchterlichſte Gemetzel begann, erklang mit einem Male Glyndwr's Donnerſtimme. Die Englaͤnder bebten, die Wallſſer jauchzten, als ſie die Stimme hoͤrten.

Im Augenblicke ſtand der Heerfuͤhrer auf dem Walle und uͤberſchaute das Kampfgewuͤhl. Ohne mit Vorwuͤrfen die Zeit zu verderben, ſammelte er hier die Zerſtreuten, dort ſprach er andern Muth ein, zog ſeine Voͤlker zu⸗ ſammen, und ſtellte ſie am Graben auf. Un⸗ geduldig erwarteten ſie das Zeichen zur Er⸗ neuerung des Angriffs. Hoffnung belebte den geſunkenen Muth der Walliſer und ſchon meinten ſie, der Sieg koͤnne ihnen nicht ent⸗ gehen.

Aber Glyndwr gab, damit ſeine von den