Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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166 den Spottreden zu, woruͤber Rhys Gyrch und Adam Dhu wuͤthend wurden. Doch hielten ſie noch einige Zeit an ſich. Als ſie aber hoͤrten, daß Glyndwr nicht aufzufinden ſei, als ſie mehrere ihrer Leute von den Pfeilen der Englaͤnder getroffen niederſtuͤrzen ſahen, da riß der Faden ihrer Geduld, ſie vergaßen Glyndwrs Befehl, und griffen den Feind an unter fuͤrchterlichem Geſchrei, ihn mit einem Pfeilhagel begruͤßend. Wo ſie angriffen, da entſtand Verwirrung und Unordnung. Die Lanzen ſchwirrten gegen einander, die Helme erklangen unter den Schlaͤgen der Streitaͤxte, die Schilde erdroͤhnten von den Hieben der Schwerter. Die Pfeile pfiffen durch die Luft, und die Erde zitterte unter dem Fußtritt der Geharniſchten. Von der einen Seite erſcholl der Ruf: Sankt Georg und Eng⸗ land! von der andern das Feldgeſchrei: Eymry und Owain! bald ſtaͤrker, bald ſchwaͤcher, je nachdem das Gluͤck auf dieſe oder jene Seite ſich neigte.