Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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der Kinder, noch Rechtsgelehrte— wir ſind Maͤnner, die ſich blos auf das Schwert ver⸗ ſtehn. Laßt uns die Sache mit beſonnener Ruhe in Ueberlegung ziehn. Es iſt der Vor⸗ abend der Schlacht, alſo hoͤchſte Zeit, daß

wir uns gegenſeitig verſtaͤndigen. Warum

wollen wir das Schwert aus der Scheide rei⸗ ßen, wenn wir uns in Guͤte vertragen koͤn⸗ nen?— Ich verlange nichts, als Sicherheit meiner Staaten. Hoͤrt alſo meinen Vor⸗ ſchlag ruhig an. Ich gewaͤhre Euch den un⸗ geſtoͤrten Beſitz Eurer Guͤther in Nord⸗ und Suͤd⸗Wales; die Ehrenpoſten, welche Ihr zu Richard's Zeit bekleidet habt, ſollt Ihr wieder erhalten. Es verſteht ſich aber, daß Ihr alsdann, damit ich vollkommen ſicher⸗ geſtellt bin, den Feind mir ausliefert, wel⸗ cher mit ſeinen grundloſen Anſpruͤchen mich verfolgt.“

Soo verdorre dieſer Arm!— ſchrie Glynd⸗ wr, indem der Zorn aus ſeinem Auge Fun⸗ ken trieb— So vertrockne das Blut in mei⸗