Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Fug und Recht abgeſetzt, und ich bin an ſei⸗ ner Stelle zum Koͤnige erwaͤhlt worden.“ Dieſes Schalten und Gebahren war durch⸗ aus unrechtmaͤßig. Es verſtieß gegen die Ver⸗ faſſung und ich proteſtire dawider feierlichſt. England iſt kein Wahlreich, iſt's nie ge⸗ weſen. Die Thronfolge iſt erblich; nur der, welcher aus dem Koͤnigsgebluͤte abſtammt, hat ein Recht auf die Krone. Darum iſt der Graf von March rechtmaͤßiger Koͤnig von England. In dieſen feſten Beſtimmun⸗

gen darf nichts willkuͤhrlich geaͤndert werden.

Ein Vaterlandsverraͤther, ein Empoͤrer, ein Schaͤnder unſerer Geſetze iſt jeder Englaͤnder oder Walliſer, welcher einen Andern fuͤr den rechtmaͤßigen Erben von Richard's Throne

anerkennt, als den Grafen von March!

„Hier iſt weder die Zeit, noch der Ort ⸗ fiel ihm Heinrich mit Trotz in die Rede „uͤber die Thronfolge in England Unterſu⸗ chungen anzuſtellen, oder auf diplomatiſche Spitfündigkeiten einzugehen. Wir ſind we⸗

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